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		<title>positive Energie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

nutzen Sie Ihre Energie
Kennen Sie dieses Gef&#252;hl: Sie haben einen wichtigen Termin und prompt ist jede Ampel rot, Sie wollen in den Urlaub und nat&#252;rlich ist &#252;berall Stau, Sie wollen noch eben schnell einen Anruf t&#228;tigen und Sie h&#228;ngen mal wieder in einer dieser Warteschleifen. Die Meisten von uns reagieren auf diese Situationen mit wilden [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>nutzen Sie Ihre Energie</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;">Kennen Sie dieses Gef&#252;hl: Sie haben einen wichtigen Termin und prompt ist jede Ampel rot, Sie wollen in den Urlaub und nat&#252;rlich ist &#252;berall Stau, Sie wollen noch eben schnell einen Anruf t&#228;tigen und Sie h&#228;ngen mal wieder in einer dieser Warteschleifen. Die Meisten von uns reagieren auf diese Situationen mit wilden Fl&#252;chen, Zorn, Unmut und hektischem Verhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Situationen kennen Sie und ich nur zur gen&#252;ge, denn sie lauern uns immer wieder in unserem allt&#228;glichen Leben auf. Leider k&#246;nnen wir diesen Momenten nicht immer aus dem Weg gehen und so stellt sich mir eher die Frage, wie k&#246;nnen wir diesen Situationen begegnen, ohne mit Stress-typischem Verhalten zu reagieren.<span id="more-685"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In Studien wurde belegt, dass gerade diese Form von nicht direkt ver&#228;nderbaren Stresssituation, Magenbeschwerden und sogar Magengeschw&#252;re verursachen (k&#246;nnen).</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen Sie sich einmal ernsthaft folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Kommen Sie schneller an Ihr Ziel oder stehen pl&#246;tzlich alle Ampeln auf gr&#252;n, wenn Sie wild gestikulieren, fluchen oder rasant fahren?</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">Wahrscheinlich eher nicht, wahrscheinlich ist sogar eher, dass Sie weiterhin jede Ampel rot haben und noch dazu werden Sie sich und Andere durch Ihren Fahrstyle gef&#228;hrden.</p>
<ul>
<li>Denken Sie der Stau l&#246;st sich schneller auf, wenn Sie permanent die Spur wechseln und sich &#252;ber den Stau an aufregen?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;">Auch hier ist die Antwort &#228;hnlich wie oben – NEIN</p>
<ul>
<li>K&#246;nnen Sie den Service einer Warteschleifen Hotline ver&#228;ndern indem Sie in den H&#246;rer br&#252;llen?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;">Ich muss Ihnen leider aus eigener Erfahrung sagen: Es &#228;ndert sich nichts und zudem lie&#223; sich die Computerdame ebenfalls wenig von meiner erz&#252;rnten Stimme beeindrucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Was also k&#246;nnen Sie und ich in einer dieser Situationen tun ohne dass wir uns ein Magengeschw&#252;r oder &#228;hnliches einfangen?</p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die Ursache f&#252;r unseren &#196;rger, die Ampel/ den Stau/ die Warteschleife, kaum bzw. gar nicht ver&#228;ndern l&#228;sst, m&#252;ssen wir unsere Einstellung zu der Situation ver&#228;ndern (Coping).</p>
<p style="text-align: justify;">Versuchen Sie sich von dergleichen Situationen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Atmen Sie zum Beispiel tief durch, machen Sie sich bewusst, dass Sie nichts &#228;ndern k&#246;nnen oder verwandeln Sie Ihre Wut in eine positive Energie. Anstatt mit Vollgas auf die n&#228;chste rote Ampel zu zufahren k&#246;nnten Sie einem anderen Autofahrer die Vorfahrt geben. W&#228;hrend Sie im Stau stehen k&#246;nnten Sie ein gutes H&#246;rbuch h&#246;ren und sich somit entspannen und machen Sie regelm&#228;&#223;ig Pausen. Die Warteschleife ist noch die einfachste M&#246;glichkeit, im Zweifelsfall k&#246;nnen Sie immer noch auflegen, oder Sie nehmen die Lautsprecherfunktion und k&#246;nnen so nebenbei noch die W&#228;sche aufh&#228;ngen oder andere Dinge erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich hier auf einzelne wenige Beispiele bezogen, doch denken Sie in &#228;hnlichen Situationen immer daran:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Sie eine Situation nicht direkt ver&#228;ndern k&#246;nnen, sollten Sie Ihre negative in positive Energie umwandeln. Dadurch ersparen Sie sich dauerhafte Unzufriedenheit, ein h&#246;heres Stressleven und die Magenbeschwerden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr N.Kruse</p>

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		<title>eBook Stressualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[

Stressualit&#228;t
&#62;&#62;das ultimative eBook &#252;ber Sexualit&#228;t und Stress&#60;&#60;


In diesem einmaligen eBook geht es ausnahmsweise einmal nicht prim&#228;r um den Einfluss von Alltagsstress auf die Sexualit&#228;t sondern genau umgekehrt. Sie werden sehen, dass es eine ganze Bandbreite an Beispielen und F&#228;llen gibt, in denen Sexualit&#228;t Stress ausl&#246;st.
Trotz aller Aufgekl&#228;rtheit und Offenheit, Stress ist und bleibt &#8220;&#246;ffentlich oberfl&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Stressualit&#228;t</strong></h2>
<h3 style="text-align: center;"><strong>&gt;&gt;das ultimative eBook &#252;ber Sexualit&#228;t und Stress&lt;&lt;</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a title="eBook Stressualitaet" href="http://www.stressmanagement-online.de/downloads/stressualitaet.pdf" target="_blank"><img src="http://www.stressmanagement-online.de/bilder/ebook.jpg" border="0" alt="" width="185" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-609"></span>In diesem einmaligen eBook geht es ausnahmsweise einmal nicht prim&#228;r um den Einfluss von Alltagsstress auf die Sexualit&#228;t sondern genau umgekehrt. Sie werden sehen, dass es eine ganze Bandbreite an Beispielen und F&#228;llen gibt, in denen Sexualit&#228;t Stress ausl&#246;st.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Aufgekl&#228;rtheit und Offenheit, Stress ist und bleibt &#8220;&#246;ffentlich oberfl&#228;chlich und zugleich tiefgehend tabuisiert&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau aus diesem Grund habe ich das eBook &#8220;Stressualit&#228;t&#8221; geschrieben!</p>
<p style="text-align: justify;">Nutzen Sie auch die kostenlose <a href="http://www.stressmanagement-online.de/downloads/stressualitaet.pdf" target="_blank">Leseprobe zum eBook</a>!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Sch&#228;uen Sie sich nicht diese Thematik zu googlen, doch Sie werden sehen, es gibt keine vergleichbaren Werke, daher kann ich Ihnen das eBook &#8220;Stressualit&#228;t&#8221; f&#252;r nur <strong>12,95€ </strong>mit gutem Gewissen ans Herz legen!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich Sie &#252;berzeugt habe, dann tragen Sie sich im nachfolgenden Fenster mit Namen und E-Mail Adresse ein:</p>
<p style="text-align: center;">
<form style="text-align: center;" action="http://www.stressmanagement-online.de/cgi-bin/ar.cgi" method="POST">
<div style="text-align: center;">
<table style="height: 114px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" width="188" bgcolor="#c0c0c0">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Name:</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"></p>
<input name="user" size="12" type="text" /></span></td>
</tr>
<tr>
<td align="right"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;">Email:</span></td>
<td><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"></p>
<input name="email" size="12" type="text" /></span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="right">
<div>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Tahoma; font-size: x-small;"> </span></p>
<input name="B1" type="submit" value="Jetzt Kaufen" /></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</form>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Stress bei Frauen &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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Stress bei Frauen – Teil 3
 
Im vergangenen Artikel habe ich mich der Aufgabenverteilung im Haushalt gewidmet. In diesem Beitrag werde ich den Schwerpunkt auf das Thema „Berufst&#228;tigkeit – wenn Beruf nicht nur Berufung ist“ legen.
In der heutigen Zeit ist es f&#252;r Niemanden einfach sich im Berufsleben zu etablieren und eine gewisse Sicherheit zu erlangen. [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Stress bei Frauen – Teil 3</strong></h2>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Artikel habe ich mich der Aufgabenverteilung im Haushalt gewidmet. In diesem Beitrag werde ich den Schwerpunkt auf das Thema „<strong>Berufst&#228;tigkeit – wenn Beruf nicht nur Berufung ist</strong>“ legen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der heutigen Zeit ist es f&#252;r Niemanden einfach sich im Berufsleben zu etablieren und eine gewisse Sicherheit zu erlangen. Gerade Berufseinsteiger und Personen, die aus dem Ein oder Anderen Grund l&#228;ngere Zeit inaktiv im Berufsleben waren, haben es schwer einen erfolgreichen Neustart zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-605"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Frauen in der doppelten Rolle:„Mutter und Beruf“ haben es bei weitem nicht einfach. Wie bereits in vorherigen Artikeln erw&#228;hnt m&#252;ssen Sie sich gegen viele Vorurteile w&#228;hren, das eigene Gewissen beruhigen, den Spagat zwischen Familie und Beruf schaffen und sich werden auch im Beruf benachteiligt. Ich will an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass dies nat&#252;rlich nicht immer der Fall ist, aber leider eben doch sehr h&#228;ufig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die heutige Generation findet es bereits ganz selbstverst&#228;ndlich, dass Frauen arbeiten, sei es, dass es ohne das zweite Einkommen einfach nicht geht, sei es, dass die Frau einfach gerne arbeitet. Zahlen aus der Arbeitsmarktanalyse von 2004 zeigen, dass gut 47% aller Erwerbst&#228;tigen Frauen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn viele dieser Frauen aus finanziellen Gr&#252;nden mindestens eine halbe Stelle haben, so darf man nicht die Vorteile vernachl&#228;ssigen. Frauen, welche arbeiten gehen sind wesentlich ausgeglichener, weil Sie Ihre F&#228;higkeiten und Kenntnisse anwenden und einbringen d&#252;rfen. In der Regel erfahren Sie eine stetige pers&#246;nliche Entwicklung und sind selbstbewusster in Ihrem Auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie bei jeder Medaille hat auch diese positive Seite eine Schattenseite. Wie bereits erw&#228;hnt m&#252;ssen sich berufst&#228;tige M&#252;tter stets mit Vorw&#252;rfen und Vorurteilen seitens ihrer Mitmenschen herum&#228;rgern oder das eigene Gewissen beruhigen. Doch es gibt noch weitere Wehmutspunkte. Ein Beispiel ist der hart umk&#228;mpfte Arbeitsmarkt mit Gehaltsk&#252;rzungen und einem gewissen Ellenbogeneinsatz, welcher den meisten Frauen zuwider ist. Hinzu kommt, dass bei Neueinstellung teilweise der Eindruck entsteht, dass Frauen benachteiligt werden und weniger Gehalt als gleichgestellte M&#228;nner erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle m&#246;chte ich die Fehler aber nicht nur bei Anderen suchen, sondern auch ehrlich darauf hinweisen, dass wir Frauen uns das Leben teilweise auch selber schwer machen.  So nehmen wir uns die Probleme von Kunden, Chef oder Kollegen gerne selber zu Herzen und vor allem mit nach Hause. Wir f&#252;hlen uns schnell pers&#246;nlich angegriffen, selbst wenn es sich um konstruktive Kritik handelt und trauen uns bei neuen Aufgaben zu wenig zu.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Tipps</span>:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">&#220;berlegen Sie gemeinsam mit dem Partner, wie viele Stunden Sie arbeiten gehen k&#246;nnen, ohne das die Familie oder Sie darunter leiden.</li>
<li style="text-align: justify;">Trauen Sie sich etwas zu wenn Ihnen Ihr Chef eine neue Aufgabe &#252;bertr&#228;gt.</li>
<li style="text-align: justify;">Treten Sie selbstbewusst f&#252;r Ihre Ziele ein und stellen Sie Ihr k&#246;nnen nicht unter den Scheffel.</li>
<li style="text-align: justify;">Versuchen Sie die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen, verarbeiten Sie beispielsweise Dinge &#252;ber ein Tagebuch oder schalten Sie beim Sport ab.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Stress bei Frauen &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 07:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Stress bei Frauen &#8211; Teil 2
Nachdem ich mich im ersten Teil dem Schwerpunkt „Kinder“ gewidmet habe, werde ich diesen Teil der Hausarbeit widmen. Wenn Sie sich schon im ersten Beitrag wiedergefunden haben, so wird es Ihnen mit Sicherheit auch in Diesem so gehen.
Egal welche Studien man befragt, es ist immer noch so, dass die Hausarbeit [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Stress bei Frauen &#8211; Teil 2</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich mich im ersten Teil dem Schwerpunkt „Kinder“ gewidmet habe, werde ich diesen Teil der Hausarbeit widmen. Wenn Sie sich schon im ersten Beitrag wiedergefunden haben, so wird es Ihnen mit Sicherheit auch in Diesem so gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal welche Studien man befragt, es ist immer noch so, dass die Hausarbeit zu 90% von Frauen bewerkstelligt wird und das unabh&#228;ngig davon, ob nun berufst&#228;tig oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Emanzipation hin oder her – oder sind wir vielleicht selber schuld daran, dass die Entwicklung nicht weiter geht?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-599"></span></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><strong>In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf dem Thema &#8220;Haushalt&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Neben der Erziehung der Kinder, sicherlich der h&#228;ufigste Diskussionsgrund in vielen Partnerschaften. Auch in Zeiten, in denen beinahe alle Frauen zumindest in Teilzeit arbeiten gehen, wird die Hausarbeit in der Regel immer noch dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Leider ist das „bisschen Haushalt“ in der Regel eine sehr zeitaufw&#228;ndige Angelegenheit und noch dazu &#252;berhaupt nicht honoriert, selten h&#246;rt man ein „Danke“ oder dergleichen. Doch muss das sein? Es gibt sicherlich die Sorte Mann, die niemals den Finger im Haushalt krumm machen werden, doch es gibt ja immerhin auch Welche, die helfen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Ein weiterer Aspekt ist zum Beispiel der Wocheneinkauf, wie h&#228;ufig fahren Sie direkt nach der Arbeit noch schnell los, um das Ein oder Andere einzukaufen. Macht ihr Partner das auch? Wenn das nicht der Fall ist versuchen Sie klare Regeln oder eine Verteilung der Aufgaben zu finden, nur so kann sich etwas &#228;ndern – reden Sie dar&#252;ber!</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><strong>Stellen Sie sich einmal selber zwei Fragen:</strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">1. Wie viel Hausarbeit muss eigentlich sein?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Wir leben Alle nur einmal und gibt es da nicht vielleicht auch wichtigeres als jeden Tag zu wischen, waschen oder die Fenster zu putzen? Ich will nicht sagen, dass der Haushalt vernachl&#228;ssigt werden soll, aber es kommt immer auf das Ma&#223; an.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">2. Wer sagt eigentlich wie die Hausarbeit genau gemacht werden muss?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Sie kennen das genauso gut wie ich, aus der Zeit, in der man beginnt seinen eigenen Haushalt zu f&#252;hren. Den ein oder anderen Handgriff &#252;bernimmt man aus dem Elternhaus, aber manche Dinge macht man komplett anders.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Genauso sieht es auch zwischen M&#228;nnern und Frauen aus. Da stellt sich mir die Frage: K&#246;nnen wir unserem Partner nicht auch den Freiraum lassen auf seine Art und Weise den Haushalt zu machen? Oder ist uns die Art zu putzen, waschen, b&#252;geln dann nicht gut genug?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Tipps</span>:</p>
<ul>
<li> Sie erwarten Lob, dann loben Sie auch ihren Partner!</li>
<li>Sprechen Sie Themen immer wieder an und nehmen Sie vielleicht zun&#228;chst eine Aufgabenverteilung vor.</li>
<li>Lassen Sie ihren Perfektionismus beim Putzen mal zu Hause und akzeptieren Sie, dass ihr Partner es anders macht.</li>
<li>Reden ist das &#8220;A und O&#8221;</li>
</ul>
<p>Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Stress bei Frauen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

 Stress bei Frauen – Teil 1
G&#228;be es ein Patentrezept beim Stressmanagement w&#228;re die Welt doch wirklich in Ordnung. Doch da es dies niemals geben wird, werde ich in den kommenden Wochen einige Artikel mit verschiedenen Schwerpunkten zum Thema „Stress bei Frauen“ ver&#246;ffentlichen.
Nat&#252;rlich kann man auch hier nicht alle Frauen in einen Topf stecken, doch [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: center;"><strong> Stress bei Frauen – Teil 1</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">G&#228;be es ein Patentrezept beim Stressmanagement w&#228;re die Welt doch wirklich in Ordnung. Doch da es dies niemals geben wird, werde ich in den kommenden Wochen einige Artikel mit verschiedenen Schwerpunkten zum Thema „<strong>Stress bei Frauen</strong>“ ver&#246;ffentlichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich kann man auch hier nicht alle Frauen in einen Topf stecken, doch es haben sich bei meinen Recherchen einige Bereiche heraus kristallisiert, welche wirklich sehr viele Frauen betreffen.<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><strong>In diesem Artikel liegt der Schwerpunkt auf dem Thema &#8220;Kinder&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">F&#252;r beinahe jede Frau ist das sch&#246;nste Erlebnis im Leben, ein eigenes Kind zu bekommen. Doch ist das Kleine erstmal da, beginnt der 24Stunden Job von heute auf morgen. Dies soll nat&#252;rlich kein Aufruf sein, keine Kinder mehr zu bekommen, denn jede Mutter wird best&#228;tigen „So sehr mich mein Kind in Anspruch nimmt und fordert, mindestens genauso sehr liebe ich meine Kind“. Ich m&#246;chte lediglich an dieser Stelle deutlich machen, dass die Aufgabe der Kindererziehung noch immer, trotz aller Emanzipierung, haupts&#228;chlich Aufgabe der Frau ist.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span id="more-593"></span></p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Nebenbei schmei&#223;t sie den Haushalt und geht teilweise auch noch arbeiten, wen wundert es da, dass rund 15% der M&#252;tter an schweren Ersch&#246;pfungssyndromen leiden (Dr. J.Collatz).</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Die meisten M&#252;tter, welche arbeiten gehen, m&#252;ssen sich nicht selten anh&#246;ren, dass sie ihr Kind im Stich lassen und werden als sogenannte „Rabenm&#252;tter“ tituliert. Auch wenn diese Frauen durch die Anerkennung in ihrem Beruf ausgeglichener sind, versuchen sie ihr schlechtes Gewissen gegen&#252;ber ihrem Kind in der wenigen Freizeit auszugleichen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Hingegen zeigt sich bei den Frauen, welche nicht arbeiten, eine gro&#223;e Unzufriedenheit, da die Arbeit, welche sie zu Hause leisten einfach nicht in dem richtigen Ma&#223;e anerkannt und honoriert wird. Wie hei&#223;t es doch in einem alten deutschen Lied: „Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann…“.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Der letzte Aspekt in diesem Abschnitt soll den Alleinerziehenden M&#252;ttern gewidmet sein: Gerade junge Frauen, die sich nicht auf einen Partner an ihrer Seite verlassen k&#246;nnen, haben h&#228;ufig gleich zwei Belastungen, zum einen die finanzielle &#8211; materielle Seite und zum anderen die psychische Seite, da sie den Kindern zumeist auch den Vater zu ersetzen versuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Tipps</span>:</p>
<ul>
<li>Machen Sie sich immer wieder bewusst, dass sie vieles leisten und eine tolle Mutter sind.</li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit f&#252;r ihre eigenen Interessen (am Besten zu einem festen Zeitpunkt).</li>
<li>Belohnen Sie sich im Alltag mit Kleinigkeiten.</li>
<li>Suchen Sie sich gleichgesinnte Gespr&#228;chspartner und bauen Sie so ihr soziales Netzwerk aus.</li>
<li>Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, sowohl von &#196;mtern als auch innerhalb der Familie (z.B. Babysitting).</li>
</ul>
<p>Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Stress im Kindesalter</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhaltensänderung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stress im Kindesalter

 
 
Sie glauben Kinder haben keinen Stress?
 Dann lesen Sie unbedingt weiter!
 
 

Leider ist heutzutage Stress im Kindes- und Jugendalter keine Seltenheit mehr. H&#228;ufig wird schon in den fr&#252;hen Jahren der Tagesablauf streng durchorganisiert und mit diversen Terminen gespickt. So folgt beispielsweise dem Kindergarten am Morgen, die&#8230;

 
 
musikalische Fr&#252;herziehung, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Stress im Kindesalter</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Sie glauben Kinder haben keinen Stress?</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong> Dann lesen Sie unbedingt weiter!</strong></h3>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Leider ist heutzutage Stress im Kindes- und Jugendalter keine Seltenheit mehr. H&#228;ufig wird schon in den fr&#252;hen Jahren der Tagesablauf streng durchorganisiert und mit diversen Terminen gespickt. So folgt beispielsweise dem Kindergarten am Morgen, die&#8230;</p>
<p><span id="more-575"></span><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">musikalische Fr&#252;herziehung, das Kinderturnen, der Malkurs, Schwimmen, Fu&#223;ball und &#228;hnliches am Nachmittag. Hinzukommen gegebenenfalls noch Termine f&#252;r Physiotherapie, Ergotherapie, Logop&#228;die, Osteopathie und diverse &#196;rzte.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade junge Eltern tappen h&#228;ufig in die Falle, dass Ihr Kind alles K&#246;nnen muss und somit die Fr&#252;hf&#246;rderung gar nicht fr&#252;h genug beginnen kann. Doch wo bleibt da der Spa&#223; an der Kindheit? Sollten Kinder nicht in erster Linie Kinder sein und Spa&#223; am eigenen entdecken Ihrer Umgebung und dem Spiel mit Freunden haben?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es dann in die Schule geht, kommt h&#228;ufig eine hohe Erwartung an die Leistungen in der Schule, im sozialen Umfeld und beim Sport hinzu. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe Studien, die diese Aussagen mit Zahlen belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Folgen, dieses immer h&#228;ufiger auftretenden Termin-und Leistungsdrucks f&#252;r Kinder und Jugendliche, verteilen sich auf ein breites Spektrum. Dabei ist, wie bei jedem Fall von Stress, immer zu beachten, ob der Stress &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum auftritt. Denn auch bei Kindern und Jugendlichen kann der kurzzeitige Stress positiv und somit leistungssteigernd sein. Falls der Stressfaktor &#252;ber einen langen Zeitraum nicht vermindert wird k&#246;nnen folgende Erkrankungen oder Probleme auftreten:</p>
<ul>
<li><strong>Chronische Erkrankungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">z.B. Asthma, Allergien, Bronchitis, Herz-Kreislauf Probleme</p>
<ul>
<li><strong>Psychische St&#246;rungen</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">z.B. Schlafst&#246;rungen, Depressionen, Konzentrationsst&#246;rungen, Ern&#228;hrungsst&#246;rungen</p>
<ul>
<li><strong>Physische Beschwerden</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">z.B. Magen-Darm Probleme, Kontinenzprobleme, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen</p>
<ul>
<li><strong>Verhaltensver&#228;nderung</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">z.B. unruhig, aggressiv, leicht ablenkbar, Leistungsabbau</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">
<p style="text-align: justify;">Die neuesten Entwicklungen haben bereits ein Stressbew&#228;ltigungstraining f&#252;r Kinder und Jugendliche hervorgebracht. Dies wird zum Teil an den Schulen direkt durchgef&#252;hrt, zum Teil auch in Praxen angeboten. Sch&#246;n, dass es so etwas gibt, schade, dass es n&#246;tig ist!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Kurse</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 18:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung - Belastbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensänderung]]></category>

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Melden Sie sich jetzt f&#252;r einen Kurs an!!! 
 
 
Im September wird ein Stressmanagement Kurs in Bad Kreuznach starten und selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen Sie jederzeit einen Onlinekurs belegen und so den Zeitpunkt selbst bestimmen. Lesen Sie mehr dazu im Bereich &#8220;Kursangebote&#8221; oder informieren Sie sich unter http://www.physio-saulheimer.de
 
 W&#228;hlen Sie das optimale Angebot aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Melden Sie sich jetzt f&#252;r einen Kurs an!!! </strong></h2>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im September wird ein Stressmanagement Kurs in Bad Kreuznach starten und selbstverst&#228;ndlich k&#246;nnen Sie jederzeit einen Onlinekurs belegen und so den Zeitpunkt selbst bestimmen. Lesen Sie mehr dazu im Bereich &#8220;<a href="http://www.stressmanagement-online.de/kursangebote">Kursangebote</a>&#8221; oder informieren Sie sich unter <a href="http://www.physio-saulheimer.de">http://www.physio-saulheimer.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>W&#228;hlen Sie das optimale Angebot aus und profitieren Sie von den individuellen Strategien und M&#246;glichkeiten des Stressmanagements.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jeder Kurs besteht aus den Schwerpunkten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">-individuelle Stressanalyse</p>
<p style="text-align: justify;">-Kennenlernen diverser Strategien</p>
<p style="text-align: justify;">-Anwendung der Strategien und Methoden</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bei Fragen und Unklarheiten stehe ich Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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		<title>Siegerliste</title>
		<link>http://www.stressmanagement-online.de/allgemein/siegerliste.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[

Sieger des Gewinnspiels
 
 
Auf Grund der geringen Teilnehmerzahl erwies sich der Aufwand f&#252;r die Auswertung der Antworten als weniger umfangreich als erwartet. Daher erfahren Sie schon heute die Ergebnisse des Gewinnspiels.
 
Insgesamt ist leider nur einmal das richtige L&#246;sungswort unter nataschakruse@web.de eingegangen. Somit darf ich an dieser Stelle dem gl&#252;cklichen Teilnehmer und Gewinner, Herrn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sieger des Gewinnspiels</strong></span></h2>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund der geringen Teilnehmerzahl erwies sich der Aufwand f&#252;r die Auswertung der Antworten als weniger umfangreich als erwartet. Daher erfahren Sie schon heute die Ergebnisse des Gewinnspiels.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt ist leider nur einmal das richtige L&#246;sungswort unter nataschakruse@web.de eingegangen. Somit darf ich an dieser Stelle dem gl&#252;cklichen Teilnehmer und Gewinner, Herrn <strong>Michael K.</strong>, zu seinem <strong>1.Platz </strong>ganz herzlich gratulieren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der oben genannte Sieger wird ebenfalls per E-Mail benachrichtigt!!!</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Ihre N.Kruse</p>

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		<title>schlafen</title>
		<link>http://www.stressmanagement-online.de/allgemein/schlafen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Belastung - Belastbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhaltensänderung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Schlaf &#8211; Elixier unseres Lebens
 
 
 
S&#228;uglinge schlafen quasi den ganzen Tag
Kinder und Jugendliche ben&#246;tigen rund 8 bis 9 Stunden Schlaf
Ein Erwachsener schl&#228;ft im Schnitt 6 bis 7 Stunden
Alte Menschen brauchen gar nur 5 Stunden Schlaf
 
 
W&#228;hrend wir schlafen regeneriert sich unser K&#246;rper und sammelt Kraft f&#252;r den neuen Tag. Doch was passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schlaf &#8211; Elixier unseres Lebens</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: center;">S&#228;uglinge schlafen quasi den ganzen Tag</h3>
<h3 style="text-align: center;">Kinder und Jugendliche ben&#246;tigen rund 8 bis 9 Stunden Schlaf</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ein Erwachsener schl&#228;ft im Schnitt 6 bis 7 Stunden</h3>
<h3 style="text-align: center;">Alte Menschen brauchen gar nur 5 Stunden Schlaf</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
W&#228;hrend wir schlafen regeneriert sich unser K&#246;rper und sammelt Kraft f&#252;r den neuen Tag. Doch was passiert wenn wir nicht schlafen k&#246;nnen?</p>
<p><span id="more-543"></span><br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie kennen sicherlich das Gef&#252;hl im Bett zu liegen und nicht schlafen zu k&#246;nnen, sie drehen sich von einer Seite auf die Andere. Ihnen schwirrt der Tag noch im Kopf herum oder auch die Gedanken an den kommenden Tag. Sie kommen einfach nicht zur Ruhe und dabei br&#228;uchten Sie diese n&#228;chtliche Ruhe gar so n&#246;tig.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Wissenschaftler haben in Studien belegt, dass ein Drittel der Erwachsenen unter gelegentlichen Schlafst&#246;rungen leidet und jeder 10te &#252;ber chronische Schlafst&#246;rungen klagt.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
H&#228;ufig sind Stress, emotionale Erlebnisse, au&#223;ergew&#246;hnliche Beanspruchungen von K&#246;rper und Geist oder Sorgen der Ausl&#246;ser f&#252;r mangelnden Schlaf und gerade in diesen Situationen w&#228;re es doch so enorm wichtig ein paar Stunden Ruhe zu finden um dann wieder fit in den neuen Tag zu starten.<br />
<strong> </strong><br />
<strong> </strong><br />
Es gibt einige M&#246;glichkeiten, die Ihnen zu einem besseren Schlaf verhelfen k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li> Versuchen Sie einen Ausgleich zu Ihrem Alltag zu finden (z.B. in Sport)</li>
</ul>
<ul>
<li> Entspannen Sie bei einer sch&#246;nen Lekt&#252;re, bei einem Film, bei einem Spiel, etc.</li>
</ul>
<ul>
<li> Vermeiden Sie schweres Essen, Kaffe, Cola und schwarzen Tee am Abend</li>
</ul>
<ul>
<li> Sorgen Sie f&#252;r eine angenehme k&#252;hle und frische im Schlafzimmer – wohlf&#252;hlen ist wichtig</li>
</ul>
<ul>
<li> Gehen Sie ins Bett wenn Sie sich m&#252;de f&#252;hlen und stehen Sie mit dem ersten Wecker l&#228;uten wieder auf</li>
</ul>
<ul>
<li> Stehen Sie morgens immer zu gleichen Zeit auf – Rhythmus ist alles</li>
</ul>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie nur einige dieser Punkte umsetzen, werden Sie merken, dass Sie entspannter in den Tag starten, einen besseren Schlafrhythmus bekommen und leichter einschlafen k&#246;nnen.</p>
<p><strong> </strong><br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Stress macht sauer</title>
		<link>http://www.stressmanagement-online.de/allgemein/stress-macht-sauer.html</link>
		<comments>http://www.stressmanagement-online.de/allgemein/stress-macht-sauer.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 13:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressreaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stresssymptome]]></category>

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		<description><![CDATA[

Stress macht sauer

Einleitung

Nicht nur gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig, sondern auch dem Magen geht es bei Stress schlecht. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sind sehr vielseitig, z.B. eine ungesunde Ern&#228;hrung durch Zeitmangel, ein falsches Verst&#228;ndnis &#252;ber das, was unser K&#246;rper braucht und nicht braucht, aber auch chemische Reaktionen unseres K&#246;rpers auf einen Mangel an Bewegung und Stress in unserem Alltag.

 

Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Stress macht sauer</strong></span></h2>
<ul>
<li><strong>Einleitung</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Nicht nur gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig, sondern auch dem Magen geht es bei Stress schlecht. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sind sehr vielseitig, z.B. eine ungesunde Ern&#228;hrung durch Zeitmangel, ein falsches Verst&#228;ndnis &#252;ber das, was unser K&#246;rper braucht und nicht braucht, aber auch chemische Reaktionen unseres K&#246;rpers auf einen Mangel an Bewegung und Stress in unserem Alltag.</p>
<p><span id="more-527"></span><br />
<strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Wie entsteht ein saurer Magen?</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Wie bereits erw&#228;hnt reagiert unser Magen sowohl auf psychische als auch auf physische Einfl&#252;sse aus unserer Umwelt.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">In der heutigen Zeit sind wir einer Vielzahl von Umwelteinfl&#252;ssen ausgesetzt, hinzu kommen Entwicklungen in der Lebensmittelindustrie, welche unser K&#246;rper schlecht bew&#228;ltigen kann.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zu den psychischen Einfl&#252;ssen geh&#246;ren:</span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Stress/ Zeitmangel</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Schlafmangel</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- &#196;rger/ Wut</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Angst</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Elektrosmog</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Usw.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Zu den physischen Einfl&#252;ssen geh&#246;ren:</span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Leistungssport/ Bewegungsmangel</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Unausgewogene Ern&#228;hrung</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Gesch&#228;ftsessen</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Geschmacksverst&#228;rker und Fastfood</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">- Usw.</p>
<ul>
<li><strong>Chemische Prozesse in unserem K&#246;rper</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Die chemischen Abl&#228;ufe und Reaktionen stelle ich Ihnen im Folgenden einmal etwas vereinfacht dar:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Die Magenschleimh&#228;ute sondern unter normalen Umst&#228;nden zwischen 1 und 2 Liter Magens&#228;uer pro Tag ab</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Durch Stress und ungesunde Ern&#228;hrung wird die Produktion der Magens&#228;uer gesteigert</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Hierdurch entsteht eine erh&#246;hte Eiwei&#223;zufuhr zu allen K&#246;rperzellen</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Diese Eiwei&#223;e lagern sich in diversen Zellen ein (sogenannte Depots)</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Wenn diese Depots nicht regelm&#228;&#223;ig geleert werden (z.B. durch Sport, Stressverminderung, gesunde Ern&#228;hrung) „laufen sie &#252;ber“</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Danach wird das Eiwei&#223; unter anderem auch in Muskeln und Sehnen eingelagert</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Als Folge davon wird unser K&#246;rper steif, unbeweglich und unflexibel, aber auch unsere geistige Leistungsf&#228;higkeit nimmt ab</p>
<ul>
<li><strong>Symptome eines sauren Magens</strong></li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">- &#220;belkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Aufsto&#223;en</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Druck und V&#246;llegef&#252;hl</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Sodbrennen</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Bl&#228;hungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Antriebslosigkeit/ Unausgeglichenheit</p>
<p style="padding-left: 30px;">- M&#252;digkeit</p>
<p style="padding-left: 30px;">- &#220;bergewicht</p>
<ul>
<li><strong>Was bedeutet S&#228;ure-Base Haushalt?</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Leider ern&#228;hren wir uns h&#228;ufig noch immer wie vor 100 Jahren. Dies w&#228;re im Prinzip kein Problem, wenn wir uns auch genauso wie vor 100 Jahren bewegen w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">S&#228;uren reagieren mit Metallen oder Basen zu neutralen Salzen. Die wichtigsten S&#228;uren bei unserer Ern&#228;hrung sind: Salzs&#228;ure, Salpeters&#228;ure, Phosphors&#228;ure und Schwefels&#228;ure. Basen sind die Gegenspieler der S&#228;uren, in Wasser gel&#246;st werden sie Laugen genannt. Die wichtigsten Laugen sind Natronlauge und Kalilauge.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Die Bestimmung des S&#228;ure-Base Haushaltes wird &#252;ber den pH-Wert vorgenommen. Diese Skala reicht von 0 (sauer) bis 14 (basisch). Reines Wasser hat beispielsweise einen pH-Wert von 7, Magensaft einen pH-Wert von 3,0 bis 1,2 und so ist eine Zitrone mit einem pH-Wert von 2,5 10mal so sauer wie eine Kiwi mit einem Wert von 3,5.</p>
<p><strong> </strong></p>
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<li><strong>Was ist eine basische Ern&#228;hrung?</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Eine basische Ern&#228;hrung bezieht sich auf den bereits erw&#228;hnten S&#228;ure-Basen Haushalt. Wichtig ist, dass nicht alles was sauer schmeckt, auch sauer macht. Vielmehr kommt es darauf an, wie es im K&#246;rper verarbeitet wird.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Um unsere Magenschleimh&#228;ute vor einer &#220;bers&#228;uerung zu sch&#252;tzen ben&#246;tigen wir viel Vitamin A, dies findet sich in allen gelben, gr&#252;nen und roten oder orangefarbenen Obst- und Gem&#252;sesorten. Au&#223;erdem sind die Vitamine B1, B3 und B6 wichtig, da sie f&#252;r eine gesunde Funktion der Magenschleimh&#228;ute sorgen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Nahrungsmittel, welche unseren S&#228;ure-Base Haushalt belasten sind vor allem: Alkohol, Nikotin, Fleisch, Schwarztee, Kaffee, Milch und Wei&#223;mehlprodukte.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Da ich hier nicht jedes einzelne Lebensmittel auff&#252;hren kann habe ich Ihnen einen Link zum Basometer herausgesucht. Hier k&#246;nnen Sie nach belieben Ihre Lebensmittel eintragen:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 90px;"><a href="http://www.basenfasten.de/basometer/basometer.php">http://www.basenfasten.de/basometer/basometer.php</a></p>
<ul>
<li><strong>Fazit</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Leben Sie bewusst und ausgeglichen aber lassen Sie keinen Stress f&#252;r eine gesunde Ern&#228;hrung entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ihre N.Kruse</p>

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